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Hotelzimmer, Bibliotheken, Shoppingcenter, Bahnhofshallen, Fabriken...
Funktionale Orte sind keine Sehenswürdigkeiten. Sie existieren in jeder Stadt. Sie machen die Stadt als Stadt bewohnbar. Es sind wiedererkennbare Orte, die rund um die Welt parallele Existenzen mit ähnlichen Regeln aber lokalen Gesichtern haben. Sie sind so gestaltet, dass sich jeder Mensch darin zurechtfinden kann und dass an ihrer Benutzung kein Reibungsverlust entsteht. Für "Ciudades Paralelas/Parallele Städte" luden Lola Arias und Stefan Kaegi KünstlerInnen ein, Interventionen für öffentliche Räume zu erfinden. Beobachtungsstationen für Situationen. Projekte, die einen täglich benutzten Raum in eine Bühne verwandeln und Zuschauer dazu verführen, Zeit darin zu verbringen, bis sich ihre Wahrnehmung verändert. Stücke, die für Massen gebaute Räume subjektiv erlebbar machen.
Berlin ist die erste Station dieses transportablen Festivals. Danach werden die Projekte in Buenos Aires und Zürich neu mit Darstellern aus der jeweiligen Stadt inszeniert.
Weitere Informationen unter: Hebbel am Ufer
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