Prof. Dr. Kati Röttger (Vorstandsvorsitzende)
Theaterwissenschaftlerin
geb. 1958.
ab 1978 Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik, Philosophie an der FU Berlin. Forschungsaufenthalt in Kolumbien mit DAAD-Stipendium. Auslandsaufenthalt in den Niederlanden, u.a. Tätigkeit als Übersetzerin. 1983 Magisterabschluss.
1992 Promotion (FU Berlin) "Kollektives Theater als Spiegel lateinamerikanischer Identität. La Candelaria und das neue kolumbianische Theater".
1995 - 1998 Postdoktorandin im Graduiertenkolleg "Geschlechterdifferenz u. Literatur" an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Lehraufträge an der FU Berlin, Humboldt-Universität Berlin, L-M-Universität München
Theaterpraktische Erfahrungen bei Eugenio Barba (Odin Teatret), Augusto Boal, Lee Strasberg, Peter Zadek (Hospitanz).
Seit 1998 wissenschaftliche Assistentin am Institut für Theater-Wissenschaft an der Universität Mainz.
1999-2001 DFG-Habilitationsstipendium
Februar 2004 Habilitation "Fremdheit und Spektakel. Theater als Medium des Sehens" an der Johannes Gutenberg Universität Mainz.
Gründungsmitglied der Theater- und Mediengesellschaft Lateinamerika e.V., seit 2004 Vorstandsvorsitzende.
Almuth Fricke (Geschäftsführerin)
Hispanistin, Kulturmanagerin und Übersetzerin
Portrait Hedda Kage von Veronika Beucker.
Portrait aus der Stuttgarter Zeitung vom Dezember 2002 anläßlich des Abschieds der Theater- und Mediengesellschaft aus Stuttgart.
Maria Zagar (Vorstandsmitglied, Webmaster)
Literaturwissenschaftlerin, Web-Entwicklerin
Dr. Heidrun Adler
Übersetzerin
Portrait 30 años dedicados al teatro en América Latina: Homenaje a la traductora e investigadora alemana Heidrun Adler von Almuth Fricke und Kati Röttger.
Veronica Beucker
Hispanistin
Geboren und aufgewachsen in La Paz/ Bolivien. Mutter Chilenin. Vater Bolivianer. Mit 12 Jahren in die Bundesrepublik eingereist. Geprägt durch drei Kulturkreise.
Seit 2000 inszeniert Laura Bravo Theaterstücke und schreibt neuerdings auch eigene Dramen. Prekäre Themen wie beispielsweise Abtreibung, Inzest und Euthanasie reizen sie am meisten, wobei Lebenswelten von Frauen im Fokus stehen. Ihr Debüt-Stück "Medea lacht" (2007) wurde äußerst positiv besprochen und zum "Stück des Monats" gewählt (Kölner Illustrierte). Der Erfolg in ihrer Geburtsstadt lies nicht lange auf sich warten: sie erhielt eine Einladung zum "Internationalem Theaterfestival FITAZ/ La Paz-Bolivien" für April 2008. Zeitgleich wurde das Stück in La Paz im "Editorial Plural" publiziert.
Ihr neues Schreib-und Regiestück "mutterlos" kommt am 22. August 2008 im Kölner "Theater Tiefrot" zu Uraufführung.
Cordelia Dvorak
Kostümbildnerin, Regisseurin
"El Solitario de Pessoa" - "Pessoas Paciencen": Infos zu einem ein interdisziplinären Theaterabend
Regina Frankenberger
Dramaturgin
Übersicht der künstlerischen Aktivitäten auf der Website.
Zum Projekt "x-mal Mensch Stuhl" auf Spanisch.
Portrait von Adama Ulrich im DeutschlandRadio Kultur "Neuer Blick auf vertraut Geglaubtes" (06.03.2006)
geb. 1964
2007 Venia Legendi für Romanische Literatur- und Kulturwissenschaft
2006 Habilitationsschrift: Die Theatralisierung der Karibik. (Post)koloniale Inszenierungen auf den spanisch- und französischsprachigen Antillen im 19. Jahrhunderts
2004-2005 Habilitationsstipendium des Berliner Programms zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre
1996 Promotion. Titel der Arbeit: Stellungsspiele. Geschlechterkonzeptionen in der zeitgenössischen erotischen Prosa Spaniens (1975-1995). Erich Schmidt, Berlin 1996.
seit 1995 wiss. Mitarbeiterin/ wiss. Assistentin für spanische und französische Literaturen am Institut für Romanistik der Humboldt-Universität zu Berlin.
1992-1995 Stipendiatin im Graduiertenkolleg Geschlechterdifferenz und Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
ab 1984 Studium der Romanistik, Soziologie und Erziehungswissenschaft in Göttingen, Zaragoza, Aix-en-Provence. 1. Staatsexamen 1990.
Valeria Risi
Schauspielerin und Journalistin
Moderation der ZDF-Sendung "sonntags"-TV fürs Leben (im Wechsel mit Gert Scobel).
20 Portraits von lebenden deutschen Künstlern, Musikern, Schauspielern, Schriftstellern, Regisseuren, usw., auf Spanisch für die Deutsche Welle.
Dieter Welke
Dramaturg und Übersetzer
1995 Sept. Dramaturgie und Regiemitarbeit: Heiner Müller: Máquina Hamlet. Periférico de Objetos. Buenos Aires. Übersetzung des Textes gemeinsam mit Gabriela Massuh. Gefördert durch das Goethe-Institut Buenos Aires. Tournee in zahlreichen Ländern der Welt.
Als persönliche Auszeichnung: 1998 Preis "Teatro del Mundo" der Universität und der Stadt Buenos Aires in der Sparte Dramaturgie.
1999 November. Regie: Aristophanes: La Asamblea de Mujeres (Die Weibervolksversammlung). Teatro Jorge Eliezer Gaitán.(Theater der Stadt Bogotá) Bogotá Kolumbien. Produktion Stadt Bogotá. Gefördert durch das Goethe-Institut Bogotá.
2000 Mai. Dramaturgie von Monteverdi/Proyecto Bélico. Periférico de Objetos. Kunstenfestival des Arts. Brüssel. Dafür zusammen mit A. Alvarado, E. García Wehbi und D. Veronese Preis "Teatro del Mundo" 2001 der Universität und Stadt Buenos Aires.
2001 Dezember. Regie: Ödön von Horváth: La Fé el Amor la Esperanza (Glaube Liebe Hoffnung) in eigener Übersetzung. Teatro de la Fundación Alzate Avendaño. Bogotá (Kolumbien). Produktion Stadt Bogotá. Gefördert durch die UNESCO.
2002 Mai. Spieltexte für: La ùltima Noche de la Humanidad. Periférico de Objetos. Wiener Festwochen.